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Der goldene Stern und die silberne Katze

Larissa und Ola

Glizi von den SternenEs war einmal ein kleiner goldener Stern, der zwischen den gelben Sternen lebte. Er wurde immer ausgestoßen, denn die anderen dachten, er wolle mit seinem Glitzern angeben. Eines Tages wurde er so heftig geschubst, dass er auf die Erde plumpste. Da kam eine silberne Katze vorbei und beschnupperte den Stern. Der sprach: „Hör auf, das kitzelt!”, da sprang die Katze weg. „Wer bist du?”, fragte sie, als sie sich wieder beruhigt hatte. Der Stern antwortete: „Ich bin Glizi, der kleine Stern. Ich wurde vom Himmel runtergeschubst und wer bist du?‘‘ „Ich bin die Katze Silbia. Ich habe keine Ahnung wieso, aber alle anderen Katzen haben mich ausgelacht, weil ich silbern bin, deswegen bin ich weggelaufen.”

Und so erzählten sie sich viele Geschichten und wurden die besten Freunde. Am Ende sagte Silbia, dass sie unbedingt einen richtigen Ausflug machen wollte, aber es nie machen konnte.„ Kein Problem! Ich kann doch überall hinfliegen und eine Sauerstoffmaske hab` ich auch!‘‘, sagte Glizi. „Super, aber wozu die Sauerstoffmaske?‘‘, fragte Silbia. Glizi antwortete: „Wir fliegen ins Weltall, erst zeige ich dir die Milchstraße, dann wenn du mir sagst, wann du geboren bist, zeige ich dir dein Sternzeichen und ich kann dir meine Familie vorstellen und andere Planeten zeigen!‘‘, sagte Glizi und setzte Silbia die Maske auf.

Silbia mit MaskeSilbia sagte:„Ich wette, ich sehe lustig aus.” „Komm, steig auf mich.‘‘ Silbia stieg auf den Rücken von Glizi und sie flogen zu Glizis Familie. Als sie an den anderen Sternen vorbeiflogen, rief einer:„ Hey, da ist ja Glizi, der Angeber.“ Glizi flog einfach weiter. „Hallo Mama, hallo Papa!“, rief Glizi. Als seine Eltern kamen, fragte der Vater:„ Wer ist denn das Glizi?“ „Ich bin ihre neue Freundin Silbia, guten Tag Mister und Misses...“ „Polar“, antwortete die Mutter. „Hast du auch Geschwister?“, fragte Silbia, Glizi antwortete:„ Nein.“ Der goldene Stern fragte seine Mutter:„ Mama, darf ich einen Ausflug mit Silbia zur Milchstraße machen?“ Darauf sprach die Mutter: „Ja, darfst du.“ „Komm Silbia. Steig wieder auf meinen Rücken.“

Und so flogen sie zur Milchstraße. Silbia war durstig und Glizi merkte es. Er sagte: „Trink was aus der Milchstraße.“ „Lecker!“ „ Wann bist du geboren?“, fragte Glizi. „Am 26.6.1998!“, beantwortete Silbia. „Dann fliegen wir zum Krebs.“ Er flog die Straße hoch, öffnete einen Filzstift und erklärte, dass man mit ihm Sterne mit Strichen verbinden kann. Als sie angekommen waren, verband er die Krebssterne mit dem Stift. Silbia sprach erstaunt: „Das sind ja nur fünf Striche! Wieso?“ Glizi antwortete: „Die Menschen haben das so bestimmt, nicht ich! Ich zeige dir jetzt die Planeten.“

Sie flogen etwa fünf Minuten lang. „Da ist der Saturn mein Lieblingsplanet, da ist der Mars auch genannt roter Planet, da ist der Pluto, da der Jupiter, die Venus, Uranus, der Neptun und da ist der Mond von der Erde, den du jede Nacht sehen kannst. ‘‘.„ Ich bin müde. Bringst du mich wieder auf die Erde?“, und Glizi flog schnell zurück zum Heimatplaneten von ihr und sie winkten sich noch zum Abschied.

Später kam die Mutter von Silbia in den Wald, wo Silbia abgesetzt wurde und fragte sie, ob sie zurück nach Hause kommen würde, Silbia aber sprach:„ NEIN, ich will nicht zurück, die machen sich nur wieder über mich lustig. Ich baue mir hier ein eigenes Haus. Und dann kannst du mich vielleicht besuchen, wenn du willst, Mama. Aber nie geh ich wieder zurück nach Hause!“ Die Mutter sagte:„ Na gut, ich werde dich immer mindestens einmal am Tag besuchen. Ich werde dir auch beim Bauen helfen“ „Danke“, sagte Silbia. Glizi besuchte Silbia oft und half ihr auch beim Bauen des Hauses und spielte mit ihr zusammen. Und die Mutter kam jeden Tag und half beim Bauen des neuen Hauses für Silbia. Glizi und seine Familie zogen näher an die Erde.

UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND, DANN LEBEN SIE NOCH HEUTE.

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